Botox als effektives Mittel zur Faltenbehandlung

Botulinumtoxin Typ A (“Botox“) gilt in der kosmetischen Medizin als ein wirkungsvolles, sicheres und effektives Mittel der Faltenbehandlung. Für viele Menschen ist es ein Heilmittel, für manche ein „Teufelszeug“. Trotz der nachweislichen Behandlungserfolge rankt sich rund um dieses Verfahren eine Vielzahl an Missverständnissen, Gerüchten und Vorurteilen. Zur Aufklärung und sachlichen Richtigstellung beantworten wir mit den folgenden Informationen die wichtigsten Fragen zur Faltenbehandlung mit Botox in Baden-Baden.

Häufige Fragen zu Botox und zur Faltenbehandlung in Baden-Baden

Wie wirkt Botox?

Botox ist eine biosynthetische Substanz, die vom Bakterium Clostridium botulinum produziert wird und die Impulsübertragung zwischen Nervenzelle und Muskel zeitweise hemmt. Der “gebotoxte“ Muskel entspannt sich, Falten werden sichtbar geglättet.

Wie verläuft die Faltenbehandlung mit Botox in Baden-Baden?

Botox wird nahezu schmerzfrei mit feinster Nadel präzise in den betreffenden Muskel injiziert. Für optimale Ergebnisse sollte dieses Verfahren der Faltenbehandlung nur von einem versierten Arzt vorgenommen werden, da es in nicht-fachkundigen Händen zu Komplikationen wie hängenden Oberlidern oder Augenbrauen kommen kann. Bei richtiger Anwendung ist Botox ein Schönheits- und Arzneimittel, das sichtbar verjüngt und selbst Spannungskopfschmerzen oder Migräne wirksam behandelt.

Wie lange hält die Wirkung von Botox an?

Abhängig von der Dosierung, der Behandlungsfläche, der Behandlungsstelle und der jeweiligen körperlichen Verfassung des Patienten hält die Muskelentspannung ca. 3-6 Monate an. Je mehr Nervenenden mit Botox behandelt werden, desto länger hält die Wirkung an. Selbst wenn ein längeres Anhalten der Faltenbehandlung erwünscht ist, ist die Gabe größerer Botox-Mengen nicht empfehlenswert, da dies das natürliche und ästhetisch ansprechende Ergebnis mindert.

Was sind die typischen Nebenwirkungen von Botox?

Bei unsachgemäßer Anwendung kann Botox zu hängenden Augenlidern und Augenbrauen führen sowie das Augenöffnen erschweren. Allergische Reaktionen sind theoretisch möglich, wurden bisher aber nicht beschrieben. In Einzelfällen kann es zu kleinen Blutergüssen (Hämatomen), leichten Schwellungen oder Rötungen kommen, die sich aber nach kurzer Zeit komplett zurückbilden. Vom erfahrenen Arzt durchgeführt, ist die Behandlung mit Botox in Baden-Baden ein ebenso sicheres wie effektives Verfahren der Faltenbehandlung.

Wie oft kann eine Behandlung mit Botox durchgeführt werden?

Eine Faltenbehandlung mit Botox sollte nicht häufiger als 3-4 Mal pro Jahr wiederholt werden, da sich sonst Antikörper gegen die Botulinum-Moleküle bilden können und die Wirksamkeit des Stoffes nachlässt – so die Theorie. Bislang ist jedoch bei regelmäßiger Faltenbehandlung mit Botox kein Effektivitätsverlust aufgrund von Antikörpern bekannt.

Ist Botox gefährlich oder gar schädlich für den Körper?

Bei der kosmetischen Anwendung in Baden-Baden wird Botox lediglich in kleinsten Mengen sowie sehr gezielt in definierte Muskelgruppen gespritzt und dort direkt gebunden. Aufgrund der minimalen Dosierung und der Reinheit der eingesetzten Substanz treten bei einer kosmetisch bedingten Botoxbehandlung keine Vergiftungen auf. Das in der Ästhetischen Medizin verwendete Botox enthält keinerlei Bakterien mehr, die weiteres Toxin produzieren könnten. Insofern ist selbst das Wort Toxin in diesem Zusammenhang nicht korrekt.

Sieht man sofort das Ergebnis der Faltenbehandlung?

Die Wirkung einer Faltenbehandlung mit Botox in Baden-Baden tritt nach ca. 48-72 Stunden ein.
Der maximale Behandlungseffekt wird nach ca. 10 Tagen erreicht.

Wird man abhängig von Botox und braucht man mit der Zeit immer mehr?

Psychische oder physische Abhängigkeiten sind bisher nicht beschrieben worden.

Wann sollte auf eine Behandlung mit Botox verzichtet werden?

Bei Erkältungen sollte eine geplante Botox-Behandlung verschoben werden. Auch schwangere und stillende Patientinnen sollten von dieser Art der Faltenbehandlung zunächst absehen. Bei bekannten Blutgerinnungsstörungen oder Muskelerkrankungen (z. B. Myasthenia gravis) ist von einer Behandlung mit Botox abzuraten.